Aus Anlass der laufenden Quartalsberichtssaison werden wir in den aktuellen Ausgaben auch mal wieder einen Blick auf  Emittenten werfen, die sonst nicht so sehr im Rampenlicht stehen. Den Anfang macht der amerikanische Pipeline-Betreiber Kinder  Morgan. Dieser konnte zwar im Berichtszeitraum nach Verlusten im Vorjahr wieder in die Gewinnzone kommen, verfehlte allerdings dennoch leicht die Erwartungen.

Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 518 Mio. USD. Bereinigt waren dies 0,22 USD je Aktie. Hier hatten die Analysten mit 0,23 USD  je Aktie gerechnet. Der Umsatz lag mit 3,21 Mrd. USD ebenfalls unter den Marktprognosen. Das dürfte insbesondere der Aktie zu schaffen machen, die in diesem Jahr deutlich besser lief als der S&P 500. Im Gegenzug bleiben die Anleihen wohl weiterhin eine Erfolgsgeschichte.  Auch wenn es stellenweise eine erhöhte Volatilität gab, so verbuchten die Zinspapiere wie auch die von uns präferierte 2025er Anleihe robuste Zugewinne.

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