Der Drucker- und Notebook- bzw. Computer-Hersteller HP hat mit seinen Zahlen zum zurückliegenden zweiten Fiskalquartal fast auf ganzer Linie überzeugen können. In den wichtigsten Kerndaten übertraf das Unternehmen die zuvor genannten Konsensschätzungen im Markt.

So wies HP eine Umsatzsteigerung um 3,8% auf 16,49 Mrd. USD aus. Im Vorfeld war hier bei den von FactSet befragten Analysten im Durchschnitt nur von einer Steigerung um 2% auf 16,2 Mrd. USD ausgegangen worden. Ein ähnliches Bild auch beim Gewinn je Aktie. Hier erreichte HP ein Ergebnis von 1,08 USD Gewinn je Aktie. Die Erwartung hatte bei 1,05 USD je Aktie gelegen, nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr auf vergleichbarer Basis nur 0,93 USD je Aktie verdient hatte.

Allerdings gab es doch die eine oder andere negative Nuance. Das betraf insbesondere die operative Marge, die von 9,3% im Vorjahreszeitraum auf nun 8,8% fiel. Auch bei den Netto-Cash-Zuflüssen aus dem operativen Geschäft musste HP Rückschritte ausweisen. Hatte HP hier im Vorjahreszeitraum noch 1,4 Mrd. USD ausweisen können, waren es jetzt nur 500 Mio. USD. Indes:

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