[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schwingt das Pendel am Devisenmarkt wieder zurück? Diese Fragestellung gilt insbesondere für das bekannteste und wichtigste Währungspaar, den Euro und Dollar. Denn hier hat sich in den vergangenen Wochen Erstaunliches getan. Geradezu klammheimlich hat der Euro Schritt für Schritt gegenüber dem Greenback gewonnen. Die Ursachen dafür waren durchaus vielfältiger Natur.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Ganz oben auf der Liste: Europa kann Wachstumsvorteile gegenüber den USA generieren. D.h., dass die wirtschaftliche Dynamik insbesondere in der Eurozone höher liegt als in Amerika, was seinen entsprechenden Widerhall in den globalen Finanzströmen findet. Denn das internationale Anlagegeld sucht natürlich die größten Renditebzw. Wachstums-Chancen. Und da kann Europa derzeit klar punkten. Hinzu kommt:[/vc_column_text][vc_column_text]Die politischen Risiken in Europa sind derzeit zumindest kurzfristig deutlich gesunken. In Frankreich hat der Kandidat der Märkte gewonnen und das Ergebnis der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass bei der Bundestagswahl die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung einer wie auch immer strukturierten CDU-geführten Regierung sehr hoch ist. Der „köchelnde“ Brexit wird derzeit nicht als Gefahr für den Euro gesehen und auch die angesetzten Neuwahlen in Österreich sowie die französischen Parlamentswahlen dürften wohl eher die bürgerlichen Kräfte stärken.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_single_image image=“17474″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Im Gegenzug leidet der Dollar unter der nach wie vor kritischen Berichterstattung über die Präsidentschaft von Donald Trump. Dieser macht es den Medien und seinen politischen Gegnern aber auch zu leicht, wie man aktuell an der Affäre um den geschassten FBI-Chef und dem Vorwurf, Geheimdienst-Information über den IS an Russland weitergegeben zu haben, sehen kann. In dieser Situation dürfte wohl auch die nächste erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank das Ruder kaum wesentlich herumreißen können.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Fazit: Wie im Chart erkennbar, hat ein richtiger Trendwechsel noch nicht stattgefunden. Aktuell bewegt sich der Euro in Richtung seiner Widerstandszone um 1,15 USD herum. Sollte er dieses Niveau allerdings überwinden, könnte es hier zu einer deutlichen Dynamisierung der Aufwärtsbewegung kommen. Denn es gilt immer noch die These: Trendwenden am Devisenmarkt brauchen lange, sind dann aber meist nachhaltig.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“17476″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]
Schwingt das Pendel am Devisenmarkt wieder zurück?
Von © ICM Concept GmbH|2018-01-18T18:16:10+01:0018.05.2017|Kategorien: Allgemein|Kommentare deaktiviert für Schwingt das Pendel am Devisenmarkt wieder zurück?
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