[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die nigerianische Notenbank veröffentlichte kürzlich ihren Stabilitätsbericht, der auch die Ergebnisse der Stresstests des Bankensystems per Ende 2016 beinhaltet. Darin stellt die Aufsicht keine signifikanten systemischen Bedrohungen fest, merkt aber an, dass der Sektor einer Konzentration bei der Kreditvergabe und dementsprechender Ausfallrisiken ausgesetzt ist. Die durchschnittliche Gesamtkapitalquote blieb unverändert bei 14,8 %, der Anteil notleidender Kredite stieg allerdings von 11,7 auf 14%. Auch hier übte sich die Central Bank of Nigeria in Simulationen, die den Einfluss einer weiteren Zunahme auf 50% die Gesamtkapitalquote auf 12,7% und bei 100% Zunahme auf 10,5% drücken würde.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Daneben stellte sie fest, dass die vier größten Banken wesentlich besser abschnitten als der Rest des Sektors. Auch wenn die eine oder andere Bank einen derartigen Anstieg von Kreditnehmern in Verzug nicht überleben würde, ist es fraglich, ob die Simulation die Wirklichkeit nicht zu sehr verfehlt. Die Hartwährungsanleihen nigerianischer Banken preisen nach wie vor ein zu negatives Szenario ein. Es könnte zwar eine weitere Abwertung der nigerianischen Naira vor der Tür stehen, auf die Anleihenkurse müsste das nur geringe negative Einflüsse haben. Wir empfehlen Bonds der beiden größten Branchenvertreter FBN und Access.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“17943″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_single_image image=“17942″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]