[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Automobilzulieferer aus Mexiko hat Zahlen für das erste Quartal 2017 geliefert. Das abgesetzte Volumen ist im Jahresvergleich um 2,3% gestiegen. Begründet wird dies mit einer starken Positionierung in Europa und der restlichen Welt, so dass das rückläufige Geschäft in Nordamerika mehr als kompensiert werden konnte. Dies und gestiegene Aluminium-Preise haben den Umsatz im Jahresvergleich um 4,4% nach oben schnellen lassen.[/vc_column_text][vc_column_text]Im Vergleich zum ersten Quartal 2016 ist das EBITDA um 9,1% auf 190 Mio. USD zurückgegangen. Dies wird mit zwei Argumenten begründet. Zum einen dauert es einige Zeit, bis die höheren Aluminium-Preise komplett an die Kunden weitergegeben werden können („metal price lag“). Zum anderen war das abgesetzte Volumen in Nordamerika niedriger ausgefallen.[/vc_column_text][vc_column_text]Die Investitionsausgaben sind im ersten Quartal mit 143 Mio. USD etwas höher als in der Vergleichsperiode 2016 ausgefallen. Die höheren Ausgaben werden mit dem Vorantreiben der strategischen Projekte begründet. Dazu gehört unter anderem die Produktion der Komponenten für elektrische Fahrzeuge. Im zurückliegenden Quartal hat Nemak einen Liefer-Kontrakt für jährliche Einnahmen von 125 Mio. USD gewinnen können. Hier werden Bauteile für Daimler hergestellt. Das Unternehmen hat auch erfolgreich drei neue Programme in seinen Werken in Polen gestartet um Bauteile für BMW und Audi zu produzieren.[/vc_column_text][vc_column_text]Die für die Bondinvestoren bedeutendste Kennzahl – der Nettoleverage – ist im Vergleich zu 2016 in etwa gleich beim 1,7fachen geblieben. Wir würden immer noch in die von uns ausgesuchte Anleihe investieren.[/vc_column_text][vc_single_image image=“17611″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]