Neben den US-Banken war PepsiCo eines der ersten großen US-Unternehmen, das seine Zahlen zum zurückliegenden zweiten Quartal präsentierte. Diese fielen sehr gut aus und übertrafen die Analystenerwartungen. Allerdings wurde trotzdem noch das eine oder andere sprichwörtliche Haar in der Suppe gefunden.

Insgesamt schaffte das Unternehmen, das inzwischen neben den bekannten Soft-Getränken auch stark im Snack- Geschäft tätig ist, ein organisches Umsatzwachstum von 12,8%. Die von FactSet befragten Analysten hatten hier nur mit einer Steigerung um 7,6% gerechnet. Insgesamt setzte PepsiCo 19,22 Mrd. USD um und verdiente beim Gewinn je Aktie 1,72 USD, während der Marktkonsens nur mit 1,53 USD je Aktie gerechnet hatte.

Besonders stark lief es im Berichtszeitraum im Getränkegeschäft Nordamerika. Hier verbuchte PepsiCo ein Umsatzplus von 21% statt erwarteter 11,5%. Auch in den anderen Märkten wie Lateinamerika, Europa und Afrika/Mittlerer Osten etc. wurden zweistellige Umsatzzuwächse verbucht, während die Analysten hier nur mit höheren einstelligen Raten gerechnet hatten.

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