[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bevor wir mit dem Alpha Strategie in das neue Börsenjahr starten, möchten wir Ihnen ein gesundes neues Jahr wünschen und hoffen, dass 2017 für Sie viele Erfolge und positive Erlebnisse bereithält. Mit dem kurzen Blick zurück auf den Handel zwischen den Jahren können wir diesmal fast nur Positives nachtragen. Das gilt insbesondere für den DAX, der das Börsenjahr 2016 auf Jahreshoch beendete und damit einen mehr als versöhnlichen Ausklang nach zum Teil sehr turbulenten Monaten schaffte.[/vc_column_text][vc_column_text]Aber man merkt schon: In den ersten Handelstagen haben die bisherigen Bullen etwas von ihrer Courage eingebüßt. Ließen die Anleger am Montag noch einmal so richtig die Sektkorken auf dem Parkett knallen, dominierten in den darauffolgenden Handelstagen die Gewinnmitnahmen. Was wir allerdings nicht überbewerten wollen. Zumal die echten Weichenstellungen – Stichworte dazu z. B. Amtseinführung Donald Trumps oder Brexit – erst noch kommen. Insofern liefern die ersten Tagestendenzen kaum eine belastbare Aussage dazu, wie das Gesamtjahr laufen wird. Dennoch haben sich natürlich schon einige Trends herauskristallisiert. Diese fassen wir im folgenden kurz zusammen, um Ihnen eine erste Guideline für das Börsenjahr zu geben.[/vc_column_text][vc_column_text]Von der Geld- zur Fiskalpolitik: Was bringt das neue Jahr?[/vc_column_text][vc_column_text]Wenn man für 2017 eine Prognose heute schon machen kann, dann diese: Die Notenbanken können ihre expansiven Maßnahmen nicht noch ausweiten. Zum einen würden Effekte realwirtschaftlich weitestgehend ausbleiben, zum anderen käme es aufgrund des ohnehin schon synthetisch niedrigen Zinsniveaus zu Fehlentwicklungen.[/vc_column_text][vc_column_text]
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[/vc_column_text][vc_column_text]Eingedenk dessen liegt im neuen Jahr der Ball im Spielfeld der Regierungen, die nun mit fiskalischen Maßnahmen das ihre zum Wirtschaftswachstum beitragen müssen. Das verkörpert keiner besser als der designierte US-Präsident Donald Trump, der mit Infrastrukturprojekten Amerika auf Kosten des Staatshaushalts „wieder groß machen möchte“. In Euroland zeichnet sich ebenfalls eine Abkehr von Sparhaushalten ab. Sei es aufgrund von Überschüssen wie in Deutschland oder aus der (Banken-)Not geboren wie in Italien.[/vc_column_text][vc_column_text]Sollte die Geldpolitik von der Fiskalpolitik abgelöst werden, käme mit ihr die alte Diskussion über die Schuldenquote wieder aufs Tablett, denn zu hohe Schuldenquoten wirken allein bereits wachstumshemmend. Das hat man an Japans Beispiel in den vergangenen 25 Jahren gut nachvollziehen können. Aber solange es weder zu Veränderungen in der Demografie noch in der Produktivität kommt, dürfte es bei niedrigen Wachstumsraten bleiben.[/vc_column_text][vc_column_text]Was prognostiziert die Branche für 2017? Das konnten Sie eigentlich schon in den letzten Zeitungsausgaben des vergangenen Jahres lesen. Allenthalben einstellige Zuwächse in den Kursen der Aktienindizes und leicht steigende Renditen bei den Staatsanleihen. Auf dem Weg dorthin dürfte es allerdings keineswegs so langweilig bleiben wie die Prognosen klingen.[/vc_column_text][vc_column_text]Es gibt Marken, deren Überschreiten durchaus zu überraschenden positiven wie negativen Bewegungen führen dürfte. So beim DAX Kurse über 12.000 Punkte, bei den Bundesanleihen die Rendite der 10-jährigen von mehr als 0,75%. Beim Euro, der nach 21 Monaten Seitwärtsbewegung am unteren Rand der 10 Cent breiten Spanne steht, wird die Erwartung – nämlich, dass sich so gut wie nichts tut – kaum erfüllt werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
