[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach den enttäuschenden Jahreszahlen 2016 versucht der Schweizer Stahlkonzern Schmolz + Bickenbach, mit wieder positiveren Zahlen auch am Kapitalmarkt die Stimmung gegenüber dem Unternehmen zu heben. Dazu greift man auch zwischen den Quartalszahlen zu einem kleinen PR-Trick. So veröffentlichte das Unternehmen gerade die Umsatzzahlen für die ersten beiden Monate. Ganz ungewöhnlich ist das nicht, da auch andere Unternehmen solche so genannten Trading-Updates liefern. Bei Schmolz + Bickenbach muss man hier die Intention allerdings doch etwas anders interpretieren.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Grundsätzlich konnte Schmolz + Bickenbach in den ersten beiden Monaten ein durchaus respektables Umsatzergebnis aufweisen. Gegenüber der Vorjahresperiode legten die Umsätze um 12% auf gut 446 Mio. EUR zu. Allerdings kommen hier auch Basiseffekte zum Tragen. Hinzu kommt: Anfang der Woche kündigte das Unternehmen an, eine neue Anleihe im Gesamtvolumen von 200 Mio. EUR emittieren zu wollen. Die Konditionen sind noch unbekannt, dürften allerdings angesichts der schwachen operativen Lage kaum von den bisherigen Anleihenbedingungen abweichen können. Dennoch:[/vc_column_text][vc_column_text]Wirkung hat die Ankündigung schon gezeigt. So gab die von uns bislang empfohlene Anleihe zuletzt noch deutlicher ab, als es schon nach den schwachen Jahreszahlen der Fall war. Gut möglich, dass hier entsprechend aufgestellte Investoren bereits Umschichtungen vorbereiten. Jedenfalls befürchten wir, dass die Kursverluste in dieser Anleihe weitergehen könnten. Deswegen raten wir nun dazu, diese Anleihe zu verkaufen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_single_image image=“18027″ img_size=“full“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_single_image image=“18028″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row]