Wir wünschen Ihnen ein gesundes, glückliches und auch erfolgreiches neues Jahr. Wie schon die ersten Handelstage zeigten, sind die neuen Probleme nur die alten in nicht einmal neuer Verpackung. Es dreht sich nach wie vor vieles, wenn nicht sogar alles, um Inflation und den weiteren Zinspfad der Notenbanken, insbesondere der US-Notenbank Fed und in ihrem Windschatten natürlich auch der anderen Zentral-und Notenbanken.

Dabei bekamen wir zur Wochenmitte schon einige Nüsse zu knacken. Einerseits aus Amerika der Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe, der erneut eine Kontraktion zeigte, allerdings relativ nah immer noch an der fünfziger Marke. Auf der anderen Seite etwas besser als erwartete Arbeitsmarktdaten, am Beispiel der angebotenen Stellen, was allerdings immer noch nicht der zündende Funke ist, dass es hier jetzt wirklich auf eine zwingende Abkühlung der US-Wirtschaft hinausläuft.

In diesem Grundtenor fielen dann auch die Fed Minutes, also das Sitzungsprotokoll von der letzten Sitzung. Im Großen und Ganzen lieferten diese zwar keine wirkliche Überraschung. Denn natürlich bestätigten die Minutes, dass die US-Notenbank weitere Zinserhöhungen vornehmen wird, weil die Abkühlung in der US-Wirtschaft und damit auch die Inflationsraten noch nicht weit genug gediehen ist.

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